Anerkennende Kommunikation ist keine freundliche Oberfläche. Sie ist eine Arbeitsform, in der Unterschiede, Kompetenzen und Spannungen so angesprochen werden, dass Beziehung und Sacharbeit wieder zusammenfinden.
Ausgangslage
Oft kennen sich Teammitglieder nicht wirklich. Man arbeitet zusammen, aber weiß zu wenig darüber, wer die anderen sind, was sie können und wie sie Situationen erleben. Daraus entstehen mangelnde Kommunikation, Misstrauen, negative Projektionen und Abwehr.
Arbeitsweise
Das Seminar verbindet Vortrag, Roundtable, Gruppenarbeit und Reflexion. Die Teilnehmenden erhalten Basiswissen zu Abwehr und Anerkennung und übertragen es auf ihre konkrete Zusammenarbeit.
- Impulsvortrag zu anerkennender Kommunikation
- Roundtable zu Teamwahrnehmungen und Spannungen
- Gruppenarbeit an konkreten Situationen
- Nachbereitung und gemeinsame Reflexion
- Vereinbarung nachhaltiger Kommunikationsformen
Für wen?
Für Teams in Projekten und Abteilungen, in Unternehmen, großen Hotels, Organisationen und Institutionen.
Nutzen: Die Beteiligten lernen sich im Austausch und gemeinsamen Handeln besser kennen, schätzen Kompetenzen realistischer ein und gewinnen eine Sichtweise, die langfristig anderes Handeln ermöglicht.
Nachhaltigkeit
Wenn Teams wiederkehrende Kommunikationsformen festlegen, werden Vertrauen, Gemeinsinn und Motivation nicht dem Zufall überlassen.
Anfrage
Das Seminar wird passend zum Kontext, zur Gruppe und zum Anlass abgestimmt. Für eine Anfrage genügt eine kurze Beschreibung der Situation und des gewünschten Rahmens.
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